Tag der offe­nen Orgel­bank 2019
Foto: Wieb­ke Ostermeier

Kir­chen in Bad Beder­ke­sa, Bad Pyr­mont, Cel­le, Göt­tin­gen, Hil­des­heim, Hitt­feld, Lüne­burg, Nort­heim, Sar­stedt, Tos­tedt, Win­sen, Wolfs­burg, Wunstorf und auf Juist betei­li­gen sich

Tag der offe­nen Orgel­bank am 29. Sep­tem­ber 2019

20. Sep 2019 | Pres­se­mit­tei­lung

In fünf­zehn Städ­ten in Nie­der­sach­sen laden die Orgel­aka­de­mie Sta­de e.V. und VISI­ON KIR­CHEN­MU­SIK zusam­men mit den ört­li­chen Kir­chen­mu­si­ke­rin­nen und Kir­chen­mu­si­kern am Sonn­tag, 29. Sep­tem­ber 2019, erst­mals zum Tag der offe­nen Orgel­bank ein. Jugend­li­che und Erwach­se­ne, die bereits Vor­kennt­nis­se auf einem Tas­ten­in­stru­ment haben, kön­nen unter pro­fes­sio­nel­ler Anlei­tung selbst das Spie­len auf einer Orgel aus­pro­bie­ren. „Mit dem neu­en Schnup­per­for­mat möch­ten wir die Mög­lich­keit geben, die Orgel und ihre fas­zi­nie­ren­de Klang­welt über das eige­ne Musi­zie­ren ken­nen­zu­ler­nen,“ sagt Sil­ke Lin­den­schmidt von VISI­ON KIRCHENMUSIK.

Zur Pre­mie­re des For­mats sind Orgel­bän­ke in Bad Beder­ke­sa, Bad Pyr­mont, Cel­le, Cel­le-Vor­werk, Göt­tin­gen, Hil­des­heim, Hitt­feld, Lüne­burg, Nort­heim, Sar­stedt, Tos­tedt, Win­sen, Wolfs­burg, Wunstorf und auf Juist geöff­net. Inter­es­sier­te kön­nen belie­bi­ge Musik­stü­cke an die­sem Tag auf der Orgel aus­pro­bie­ren. Die Kir­chen­mu­si­ke­rin oder der Kir­chen­mu­si­ker vor Ort wer­den dann zei­gen, wie die­se Musik auf der Orgel umge­setzt wer­den kann. „Der Schwie­rig­keits­grad spielt dabei kei­ne Rol­le. Auch Anfän­ge­rin­nen und Anfän­ger mit weni­gen Vor­kennt­nis­sen sind herz­lich will­kom­men,“ lädt Sil­ke Lin­den­schmidt ein. Eine Anmel­dung ist nicht erfor­der­lich. Mit­brin­gen soll­te man dicke Socken oder sau­be­re Schu­he mit glat­ter Leder­soh­le. Nähe­re Infor­ma­tio­nen gibt es unter www.offene-orgelbank.de.

Der Tag der offe­nen Orgel­bank wird unter­stützt von „Hoch empor. Orgeln in Nie­der­sach­sen“, einer gemein­sa­men Initia­ti­ve vom Musik­land Nie­der­sach­sen und dem Nie­der­säch­si­schen Minis­te­ri­um für Wis­sen­schaft und Kul­tur anläss­lich des Arp Schnit­ger-Jubi­lä­ums­jahrs 2019.
Wei­te­re Infor­ma­tio­nen Infor­ma­tio­nen zu den Ver­an­stal­tungs­or­ten und Zei­ten gibt es auf der Inter­net­sei­te www.offene-orgelbank.de.

Bild­ma­te­ri­al
Kos­ten­frei­es Bild­ma­te­ri­al zum The­ma Orgel steht unter www.offene-orgelbank.de/presse/ zur Verfügung.

Hin­weis für die Bericht­erstat­tung
Die Ver­an­stal­tun­gen am Tag der offe­nen Orgel­bank sind grund­sätz­lich für Bild- und Ton­auf­nah­men geeig­net. Um eine rei­bungs­lo­se Bericht­erstat­tung sicher­zu­stel­len, bit­ten wir Sie im Vor­feld um eine kur­ze Abspra­che. Details zu den ein­zel­nen Ver­an­stal­tun­gen fin­den Sie in der Ver­an­stal­tungs­über­sicht unter www.offene-orgelbank.de/offene-orgelbaenke/.

Welt­kul­tur­er­be Orgel
2017 wur­den der deut­sche Orgel­bau und die Orgel­mu­sik zum Welt­kul­tur­er­be ernannt. Die
Evan­ge­lisch-luthe­ri­sche Lan­des­kir­che Han­no­vers ver­fügt über eine Orgel­land­schaft von
inter­na­tio­nal her­aus­ra­gen­der Bedeu­tung. So fin­den sich z.B. im Nor­den und Nord­wes­ten der
Lan­des­kir­che Instru­men­te des welt­weit bekann­ten Orgel­bau­meis­ters Arp Schnit­ger (1648-
1719). Vom Harz bis ans Meer gibt es ins­ge­samt über 2.000 Orgeln. Etwa die Hälf­te ist älter
als 100 Jah­re und gilt damit als „Denk­mal­or­gel“.

Ansprech­part­ner
Pas­tor Ben­ja­min Simon-Hin­kel­mann
Stell­ver­tre­ten­der Pres­se­spre­cher der Lan­des­kir­che
Tel.: 0511 / 1241–454
E‑Mail: Benjamin.Simon-Hinkelmann@evlka.de

Sil­ke Lin­den­schmidt,
Lei­tung VISI­ON KIR­CHEN­MU­SIK
E‑Mail: lindenschmidt@visionkirchenmusik.de

*** Han­no­ver, den 20. Sep­tem­ber 2019 ***

Pres­se­kon­takt

Ben­ja­min Simon-Hin­kel­mann / Öffent­lich­keits­ar­beit VISI­ON KIR­CHEN­MU­SIK
Pres­se­stel­le der Ev.-luth. Lan­des­kir­che Han­no­vers
Rote Rei­he 6 / 30169 Hannover

Tele­fon: 0511 / 1241–454
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