KLOS­TER­KÜNS­TE WIENHAUSEN

Schul- und Kon­zert­pro­jekt mit CAPEL­LA DE LA TORRE

Das Klos­ter Wien­hau­sen ist bekannt für sei­ne Kunst­schät­ze. Das ehe­ma­li­ge Zis­ter­zi­en­ser­klos­ter und heu­ti­ge evan­ge­li­sche Frau­en­klos­ter wur­de im 13. Jahr­hun­dert gegrün­det. Groß­zü­gi­ge Schen­kun­gen ver­hal­fen dem Klos­ter damals schnell zu gro­ßem Reich­tum, der sich noch heu­te in der schö­nen Archi­tek­tur und der außer­ge­wöhn­lich rei­chen Innen­aus­stat­tung zeigt.

Die berühm­tes­ten Kunst­schät­ze des Klos­ters stam­men noch aus den Jahr­hun­der­ten vor den gro­ßen Ver­än­de­run­gen, die die Refor­ma­ti­on dem Klos­ter brach­te. Dazu zäh­len der im 14. Jahr­hun­dert fer­tig­ge­stell­te Non­nen­chor mit den beein­dru­cken­den Wand­ma­le­rei­en und die Samm­lung goti­scher Bild­tep­pi­che, die in gestick­ten Bild­fol­gen bekann­te Bibel­ge­schich­ten und welt­li­che Sagen zei­gen. Eben­so von gro­ßer Bedeu­tung ist das Wien­häu­ser Lie­der­buch, eine bis heu­te im Klos­ter auf­be­wahr­te Papier­hand­schrift aus dem 15. Jahr­hun­dert, die als ältes­te und umfang­reichs­te Samm­lung mit­tel­al­ter­li­cher Lie­der in nie­der­deut­scher Spra­che gilt.

Im Pro­jekt KLOS­TER­KÜNS­TE tre­ten die Kunst­schät­ze des Klos­ters Wien­hau­sen in einen künst­le­ri­schen Dia­log, der eine neue Auf­merk­sam­keit für die tra­di­tio­nel­len und his­to­ri­schen For­men klös­ter­li­cher Kul­tur schafft.

VON WER­KEN UND WUNDERN

Kon­zert zum Eli­sa­beth-Tep­pich im Non­nen­chor des Klos­ters Wienhausen
mit CAPEL­LA DE LA TORRE

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